GIMP Plug-In “Moderated Blur” for Tilt Shift or Depth-Of-Field Effects
Sonntag, den 1. Januar 2012I often needed this kind of plugin to add some depth to images and always used creepy workarounds to get my results. Yesterday I started thinking about the problem of dynamic blur radiants and now “Moderated Blur” is available as a Python-Fu plug-in for GIMP.
This plugin enables dynamic transitions between blur radiants and can be used for a lot of camera- and optical effects (example). It uses a grayscale map to determine the blur radiant and can be configured with some options:
- Moderator: Select the layer that will be converted to greyscale and that will be used as the “blur map”
- Min Blur: The minimum blur, used in black areas of the map
- Max Blur: The maximum blur, used in white regions of the map
- Accuracy: The amount of different regions. Each region is blurred on its own so this raises render time.
- Order: Which blur intensity should be composited on top? Use Min for sharp edges and Max for soft transitions.
- Scale: Use logarithmic or linear blur radiants. Logarithmic blur starts softer and creates a nicer field of depth.
Installation
Download the script, unpack it an move it to ~/.gimp-x.x/plug-ins/
Usage
- Create a layer with grayscale content where white will trigger the highest blur radiant and black will use the minimum blur. Move it whereever you want in your layer stack, you can even set its opacity to 0.
- Select the layer to be affected
- Choose Filters -> Moderated Blur
- Choose the moderator layer you created, make other settings and start the process
- Optionally remove the moderator layer afterwards
Examples
Focus on my shitface
Field Of Depth
Tilt Shift (Fake Minitures)
Depth with edges
(Yes, the mask was dashed off – just thought as a demo)
FTP-Connections in GVFS verkackt
Freitag, den 15. Januar 2010Ging bislang immer primstens – FTP-Server über Nautilus mounten und wie lokale Festplatten verwenden. Doch seit Karmic Koala ist da der Wurm drin: Gemountete Server klinken sich nach einem Timeout irgendwann aus, obwohl gvfs von einem Gemounteten ausgeht. Auch das Verzeichnis existiert dann noch, Nautilus und Gedit machen dann aber Zicken, werfen mit Errors um sich oder krachen im schlimmsten Falle direkt ab.
Dafür hab’ ich mir mal ein kurzes Python-Script zusammengezimmert, was Ihr incl. der Problembesprechung hier findet. Dabei wird einfach immer wieder (per timeout wählbar) ein Verzeichnislisting aller gemounteten FTP’s abgerufen. Ist eines nicht erreichbar, wird der Server direkt per gvfs-mount gemountet. Dabei ist zu bedenken, dass das Script jeden bislang gemounteten FTP-Server versucht, alive zu halten. Wirft man also einen FTP-Server per klick auf das Symbol aus, hängt er sich danach wieder von selber ein. Ein Neustart des Scripts setzt es wieder zurück.
Ich hab’ mir das gleich in meine Sitzungsprogramme gelegt, damit hat sich das Nachdenken über meine FTP-Verbindungen endlich wieder erledigt.
Videos zusammenfügen (Youtube)
Freitag, den 24. April 2009Lange genug mit zehn Videos für 90 Minuten rungehühnert, das musste mal aufhören. Heute hält unsere Frischfleischtheke folgendes Angebot für Sie bereit:
Videos mit einem Klick zu einem vereinen
Dazu benötigt Dein Gnome-Desktop mencoder und ffmpeg. Ist beides installiert (Paketverwaltung, apt-get, aptitude, was auch immer – wobei ich ffmpeg wenigstens aus den Medibuntu-Quellen empfehle, besser noch die SVN selber kompilieren), das folgende script herunterladen, nach ~/.gnome2/nautilus-scripts verschieben und ausführbar machen:
bzw. folgende Zeilen im Terminal ausführen:
wget http://mein-neues-blog.de/files/concatenateVideos
chmod u+x ./concatenateVideos
mv concatenateVideos ~/.gnome2/nautilus-scripts/
Benutzung:
- Alle gewünschten Videos auswählen
- Per Rechtsklick -> Scripte -> concatenateVideos den Zusammenschnitt erzeugen
Q’n'D: Ripper für MMS-Streams
Mittwoch, den 8. April 2009Ab und an stößt man ja auf der Suche nach guten Dokus/Vorlesungen auf MMS-Streams, also URL’s, die mit mms:// beginnen. Da ich allerdings nicht überall stabiles WLAN habe, bereite ich mir dann meinen Feierabend gerne gründlich vor
Das standard WGET steht leider nicht auf mms://, doch der MPlayer kann das verarbeiten. Und so habe ich mir gerade ein quick’n'dirty Script zusammengehackt, was folgendes macht:
- Testen, ob mplayer installiert ist (und ggf. direkt nachinstallieren)
- per Zenity nach URL, Zielverzeichnis, Namen und Format fragen
- Zwischen Stream und Playlist unterscheiden
- Den Stream absaugen, während Zenity den Prozess visualisiert (per simplen Progress-Bar)
Kann also nicht viel, der Dreck – und ist dafür auch noch absolut mies zusammengehackt – reicht aber für meine Zwecke vollkommen aus. Wer Bock drauf hat: Absaugen, ausführbar machen und über Einstellungen->Hauptmenü einen Starter in “Multimedia” anlegen (respektive ein Panel-Icon, ein AWN-Icon oder wasauchimmer..).
Wenn man Betriebssysteme doch nur ficken könnte…
Guess 0.3.1 Bugfixes und Download
Freitag, den 23. Januar 2009
Muahaha ich Trottel… wie lange ist das Ding raus? Und wie lange zeigt der Download schon auf traffick-0.8? Mann mann.
Nun denn, Download geht jetzt und ein wichtiger Bug ist gefixt: beim ersten Start von Guess hat er seine config-files nicht richtig angelegt und dann rumgespackt.
Alles wieder im Lack, Download.
Guess – Sessions in GNOME (GTK)
Dienstag, den 4. November 2008
Spätestens, seitdem mich so eine israelische Scheissfirma verklagt, dass ich deren verwanzte, total überteuerte und dazu noch vollkommen hässliche Software benutzt haben soll (muahaha! Den Dreck? Never!) ist klar, dass das Studio hier unter meinem Lieblingsbetriebssystem betrieben werden muss – Vista.
Kleiner Scherz. Ubuntu natürlich.
Jahahaaa ihr lockigen Halsabschneider – dann verdient halt der Rest der Audiosoftware-GangsterHersteller ebenfalls keinen Cent mehr an Updates und Neuzugängen. Und meinen restlichen, damals schon scheissteuren Windowskrams, den verschenke ich an die kleinste Homestudioklitsche, die ich finden kann. Flachpfeiffen. Geht Krieg spielen.
traffick 0.8.0 – Verkehr, bis der DNS rebootet
Sonntag, den 5. Oktober 2008
“Nie hab’ ich Verkehr, wenn ich ihn mal brauche.” Dieser wohl meist von Nerds und Admins vernommene Spruch wird mit traffick endlich ein Relikt der staubigen Vergangenheit mit Handgelenksschmerzen – Jungs, die Zeiten der Enthaltsamkeit sind vorüber – habt Verkehr, soviel und wann Ihr wollt!
Wer jetzt glaubt, ich mache neuerdings in USB-Gummimösen mit root-Account, hat sich an dem Punkt leider getäuscht. Wobei…
Nein, vielmehr geht es bei traffick um echten, namensbasierten Vollkontaktsport in ausreichender Menge, um das F…Klickverhalten einer ganzen Kleinstadt zu simulieren.
Du sprichst im Schlaf LISP? Du findest /* no comment */ irgendwie lustig? Du erkennst an der Lesbarkeit des Schriftzuges “Reset”, welches System auf einem Rechner installiert ist? Dann brauchtest Du bestimmt auch schon mal ordentlich Verkehr – so ganz ohne Tröpfcheninfektion…
Hier gehts weiter zu Beschreibung und Download.
traGtor 0.4 – GUI für ffmpeg unter Gnome (GTK)
Freitag, den 25. April 2008
Ein Gebet! Zwo, drei.
man-page unser,
die Du liegst unter /usr/share/man,
geheiligt werde Dein Name,
Deine Ausgabe komme,
Dein Wille geschehe,
wie in der Konsole,
so auch im Prozess.
Unser täglich Info gib’ uns heute,
und vergib’ uns unser Unwissen,
wie auch wir vergeben
den Trollen in den Newsgroups.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von der GUI,
denn Dein ist die Konsole
und die Macht
und die Schnelligkeit,
in Ehrlichkeit,
RTFM.
NFS-Mounts lassen Nautilus crashen?
Mittwoch, den 23. Januar 2008
Was für ein elendes Generve! Hier im Shop laufen alle Rechner unter Linux und greifen im Netz gegenseitig munter über NFS auf allerlei Platten zurück. Macht nun einer seine Karre aus, schmieren dann aber blöderweise alle anderen Desktops ab, da z.B. jeder Versuch, irgendeinen Dateibaum anzuzeigen, unweigerlich z.B. eine Abfrage aller Mülleimer – auch der auf den Netzlaufwerken – nach sich zieht, was dann schliesslich Nautilus, und mit ihm logischerweise den Desktop komplett im Tiefspüler versenkt.
Auch diverse Versuche mit Mountoptionen wie soft oder intr brachten nicht die gewünschten Ergebnisse, und so bastele ich schon länger an einem Script zum automatischen Mount/Unmount von Netzlaufwerken, alle Minute per Crontab aufgerufen. Die neuste Version läuft hier im Netz stabil, kloppt ‘ne Menge Infos über seinen Job in eine Logdatei und bewahrt die Desktops bisher sicher vor dem Ausstieg.
Stressfrei ablegen! Sleepmode-Script
Donnerstag, den 10. Januar 2008
Kurz vorm Einpennen noch wilde Passwörter für den shutdown -h +60 einhacken, Lautstärken einstellen, Programme und Playlisten öffnen – um dann bei netter Geräuschkulisse die Glupscher zuzuschweissen, saugt mich unendlich an. Aber man unterschätze ja schliesslich nicht die Macht der Shellscripts.
Die Dinger können dann irgendwie doch alles regeln. Ich hab so das eine oder andere Ding in den Nautilus-Scripts mit drin, aber auch eine Handvoll in meinem Programme-Menü. Und dort kam dann gestern eins Dazu: Sleepmode. Den ganzen Beitrag lesen »












