The new studio bitch arrived!
Montag, den 10. Oktober 2011
It’s here in the boomshop (de) since friday and was test-installed on saturday. First of all the specs:
- Revoltec Case with be quiet insulation
- Asus P8Z68-V USB3 Mainboard
- Intel i7 Processor
- 4GB Corsair DDRIII 1600 RAM
- Gainward GT430 DDR3 1024MB Graphics (NVidia)
- Intel 40GB SSD (Operating System)
- Intel 120GB SSD (Recordings)
- WD 1TB SATA (Swap Space)
So thanks to all the members of the bands who sponsored this machine to do some recordings here in the studio, namely
And thanks to them, too, that all of them got roped into releasing everything under a CreativeCommons-license (which is a basic requirement to get the boomshop as a recording studio since spring 2011).
If someone feels pissed…
Mittwoch, den 5. Oktober 2011
…while talking to me these days – please bear with me, I quit smoking a couple of days ago.
lolwut¿!
Dienstag, den 26. Juli 2011Ich hab’ eh nicht ernsthaft dran geglaubt, dass Kündigung und Kontoabmeldung und Einschreiben und grobes Durchbeleidigen von Mitarbeitern (vor gefühlten Dekaden) irgend etwas an meiner “vertrauensvollen und lebenslangen Koloskopie Mitgliedschaft” bei PayPal rütteln würde, heute habe ich die Bestätigung im Spülkasten gefunden – die neusten AGB von den Betschwestern. Und weil ich mich beim Lesen so dermaßen scheckich gelacht habe, wollte ich Euch nicht vorenthalten, mit was für leckeren Raststättenlöchern so manch Zeitgenosse da noch so rumfickt ^^
Ach und wie sich das für eine stilechte Blödelei gehört, kommt die Torte am Schluß.
Bei den seltenen Happenings zwischen der “Realität” und mir wird mir immer nur deutlich, wie unendlich weit ich mich von diesem ganzen globalen Kaspertheater doch mittlerweile entfernt habe – das ist sowas von… strange! xD
Greedy muppets around @ XericDesign
Donnerstag, den 24. Februar 2011
There are huge problems and lots of discussions around the distribution of cloud coverage images for xplanet, we really don’t need commercial blood-suckers wringing out the last few bytes for their fiscal greed – without contributing or even addressing to the FOSS community.
So please you fuckers – just decompose.
Totally frustrating to think about load balanced distribution networks and code proof-of-concept-servers with those free-riders on our back…
Never thought about porting anything to Windows but it seems it’s time to think about coding the entire daemon in python to get real cross-platform behavior…
Warum eigentlich…
Montag, den 22. November 2010Umfrage/Poll: english vs. german
Mittwoch, den 17. November 2010(german) Nachdem Umfragen in Hinterhof-Blogs noch immer der Beste Indikator dafür sind, dass die Rotze eh keine Sau liest, muss ich das auch endlich mal ausprobieren, um mich meiner totalen Bedeutungslosigkeit innerhalb der menschlichen Fleischeinwaage zu versichern. Ein Blick in die Serverstatistiken zeigt, dass sich neben der Masse an “unresolved” englisch- (bzw. irgendwas-) und deutschsprachige Besucher in etwa die Waage halten. Softwarebeschreibungen halte ich ja nun eh schon in Englisch, frage mich aber, ob das nicht auch für die normalen Blogposts – die ja idR. nicht mehr als Softwareupdate-Ankündigungen sind – Sinn machen würde. Allerdings ist mit meinen knapp zweikommanullneun Besuchern monatlich wohl eher der Sport, wer den Beitrag vor dem unbestimmten Ende der Umfrage sieht und dann auch noch die Muße besitzt, sich dazu zu äußern… will ja nicht jeder mit dieser Verschwörungstheoretikernummer hier in Verbindung gebracht werden.
(english) Since polls driven by scruffy backyard-blogs are the first choice to indicate that no dumb ass ever reads this snot I have to try it for myself to get another proof of my overall valuelessness inside the human meat content. A brief look in the serverstats shows that apart from the “unresolved” english- (or “something”-) and german-speaking visitors share the hits nearly equally. The pages of the programs are written in english already, so I asked myself if this decision would make any sense for the normal blog posts – which are more or less just update notices – also. Could be that the two-point-oh-nine monthly visitors struggle a lot more in discovering and commenting this (yet open-ended) poll… since not everyone with a life would like to get linked with this tin-foil-hat-freakshow over here.
Demnach stellt sich die Frage: Blogposts – Englisch oder Deutsch?
So the question is: blogposts – english or german?
Vom Produzenten von JAVATAR und .not
Samstag, den 10. Juli 2010Der neue Blockbuster!
Episch in’s Klo
Freitag, den 11. Juni 2010
Tja, liebe Freunde des geschmacklosen Witzes, was soll ich sagen? Bitter in der Blume und nussig im Abgang? Um’s kurz zu machen: Die Installation hat mir einen bitweise Spiegel von sda auf sdb gemacht, somit finde ich mit forensischen Tools auf beiden Platten die gleichen alten Datenbestände, die mal auf sda drauf gewesen sein müssen – aber nicht eine Spur von irgendwelchen WAV- oder Ardour-Dateien von sdb.
Andi Kanne (der “Neue” inner Bläserbande bei Jammin, spielt ‘n flockiges Sax, ist eine Seele von Mensch und selbst chronischer Linuxpatient) hat mir vorhin ‘ne Terrabyte extern rumgebracht, damit ich Platz zum Spielen habe. Also erstmal ein Image der Platte mit dd ziehen, damit ich nicht noch mehr zermüllere. Und dann bin ich mit Forensik (foremost) lesend über beide Platten mit einem anschließenden diff – keine Unterschiede, auf beiden Platten derselbe Datenmüll von ehemals sda.
Okay, also habe ich das System nochmal von CD und von der Platte gestartet, um zu sehen, was da so passiert. Und – siehe da: die CD lädt automatisch dm_raid45 gemappt auf xor. Trotzdem tauchen die Platten in fdisk, cfdisk und gparted einzeln mit ihren richtigen partitionen und Formaten auf, nur die Installationsroutine zeigt in dem Fenster für manuelle Partitionierung die Platten im RAID-Verbund an! Da ich die Partitionierung immer in gparted mache und in der Installation nur noch die Mounts verteile, war die einzige Chance, das vorher zu merken, es bei der manuellen Partitionierung in der Installation zu checken – bis dahin war alles, wie gewohnt, erwartet und gewünscht.
Der Controller hat in seinem BIOS keine der Platten im RAID-Verbund angegeben (macht also auf standard IDE), das scheint das Kernelmodul dann mal eben einfach so zu entscheiden. Wie kommt das verdammte Stück Software darauf? Der Controller meldet zwei gleiche Festplatten als S-ATA an, und nur, weil er RAID *könnte*, macht UBUNTU bei der Installation mal eben auch direkt aus Jux und Dollerei einen RAID-Verbund von? Die Blockkopie kann nur während der Formatierung in der Installation passiert sein, ansonsten wäre mir das aufgefallen, so das irre leise und endschnelle System ist es dann nun doch nicht.
Tja, und so geht eine kurze, aber leidvolle Fehlersuche zu Ende. Doch jedes Ende bedeutet auch einen Anfang – der Anfang nämlich, an dem ich bei zwei Albumproduktionen und einem kompletten Studiosetup (allein die ARDOUR-Grundkonfiguration sind etwa drei Tage Mischpulte bauen..) stehe. Kacke.
m(
SNAFU
Donnerstag, den 10. Juni 2010
Situation normal, all fucked up.
Hab’ ich mich jetzt mal schön zum absoluten Vollhonk der Nation gemacht – ich hab’s gerade tatsächlich fertig gebracht, die Tonstudioplatte mit allen (ALLEN!) Produktionen – u.a. das neue Jammin-INC-Album – zu zerhämmern.
APPLAUS!! APPLAUS, APPLUAS, APPLAUS!!!1zwölf
Der Schmidt ist so dermaßen enddämlich, mich würdense nichtmal als BWL’er anwerben.
#!/bin/nerdgesabbel
Wie kam’s? Der Studiorechner (Billig-RAID mit 2 x 200 GB) sollte das neue 10.04 bekommen, bisher sda1/20GB/System, sda2/4GB/Swap, Rest auf sda leer; und sdb1/200GB/Produktions- und Studiodaten – locker halbvoll. Also per Netboot das neue System installiert, die Netboot-Install fragte auch artig, ob ich RAID aktivieren möchte – natürlich NICHT.
Mit dem neuen System fuhr die Karre allerdings nicht hoch (GraKa-Stress, da sind zwei drin, da ich im Aufnahmeraum noch einen Monitor mit Maus stehen habe). Also doch CD rein und davon installieren. Partitionierung -> manuell – und jetzt kommt der Moment, an dem der Elefant das Wasser lässt. In der Übersicht tauchte nur sda mit den beiden Partitionen und dem leeren Bereich auf – sonst nix. Ich such’ noch total behämmert die Möglichkeit, die zweite Platte einzublenden und denke dann “Scheiß’ drauf, machste danach manuell in der fstab, dann haste wenigstens ein pures /home von 10.04 auf der Kiste”. -> “Weiter”.
Und der Rest ist Geschichte. Die Karre hatte vielleicht aus einer Laune heraus, vielleicht nur zum Witz, eventuell aber auch hinterhältig und von langer Hand geplant, das System als Raid hochgefahren und dann entsprechend eingerichtet – und damit sda mit MBR, Partitionstabelle und System auf sdb gespiegelt – BÄM!
exit 0
So, ich werde mich jetzt mal um das eine oder andere Vollhonkhilfsprogramm Datenrettungsprogramm kümmern und würde mich derweil über ein paar schlagkräftige und wundenöffnende Beleidigungen auf möglichst persönlicher und diffamierender Ebene von Euch freuen – ICH ZÄHLE AUF EUCH!!
Scheiße, bin ich mal behämmert.
Nachtrag:
Schöne Steilvorlage für ganz perfide Tiefschläge: Es gibt natürlich kein aktuelles Backup, die Platte hat’s vor ein paar Wochen zerrissen.
Endlich: Hackbrett für die Ewigkeit
Sonntag, den 2. Mai 2010
Nach einer jahrelangen Odyssee mit hoher Notebookfluktuation habe ich endlich einmal das Gefühl, rechnertechnisch “angekommen” zu sein – seit wenigen Tagen malträtiere ich endlich meinen feuchten Traum, ein (gebrauchtes – klar, was sonst?) Thinkpad t61p. Nichts, aber auch wirklich gar nichts zu finden, was an diesem Gerät für meine Zwecke semioptimal wäre! Über die Innereien (dual 2,4 GHz, 3GB RAM, NVIDIA Quadro FX 570M – 256 MB) gibt es wahrlich nichts zu meckern; Tastatur, Trackpoint und Touchpad sind episch; auf 1920×1200 passen gefühlte zwei Dutzend Plakatwände bei etwa eine Million dpi (und das auch im Freien bei Sonne); der Deckel steht dem restlichen Gehäuse in nichts nach und auch, wenn mir ein kleines Malheur mit der Tastatur und ominösen, weißen Flüssigkeiten passiert (was bei dieser hitverdächtigen Kiste auch schon mal einige Male in der Minute passieren kann), kurz unter den Wasserhahn damit und alles ist in Butter.
Und das (subjektiv) Beste daran: er ist unbeschreiblich schön.
Ubuntu 10.04 läuft OOTB mit unbedeutenden Problemen (Auflösung des Bootscreens nicht original, aber den sehe ich eh nicht länger als – kein Witz – 4 Sekunden) und mit einigen Modifikationen ist das eine Arbeitsumgebung, wie ich sie mir besser nicht im Absynthrausch zusammenphantasieren könnte.
